#147 So spricht ein ev.-ref. Bischof

Bischof kann seinen Glauben nicht schlüssig begründen: Mystik und Bedürfnis nach Orientierung führen doch nicht logisch zu „Christentum“ – und er weiss das natürlich auch. Ganz am Schluss ist er noch ehrlicher, da formuliert er sein Bedürfnis nach Rache (aka „eine andere Gerechtigkeit“, sprich ewiges Höllenfeuer für „die Bösen“).

Das Gespräch insgesamt aber sehr angenehm und mit den Eingeständissen des Bischofs, dass es bald einer institutionellen Korrektur bedarf, auch hoffnungsvoll.

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#91 Ostern – Freitage, Religion und Demokratie

Die Karwoche ist vorbei und Ostern stehen an – ich geniesse die „kleinen Ferien“ und andere säkulare Aktivisten prangern einmal mehr die Einmischung von Religion ins öffentliche Leben an (bzw. das Aufzwingen christlicher Gebräuche auf Nicht-Gläubige). Gemeint ist natürlich das Tanzverbot, auch allgemeiner das Verbot von öffentlichen Anlässen an „hohen“ christlichen Festtagen.

In der Blogosphäre war vorab mehr aus Österreich zu hören, aber auch in der Schweiz gab es offenbar eine (unabsichtliche) Kollision (Fussball an Karfreitag, soweit ich weiss – oder erst an Ostern? – Ich bin weder Fussballfan noch religiös…). Überrascht haben dann aber die Deutschen mit der doch recht eindrücklichen Aktion vor dem Kölner Dom


via: AtheistMediaBlog

Nun lese ich aber an unerwarteter Stelle folgendes (Kontext hier):

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